16.05.2018

Video anschauen auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=2utyKHHZK_Q

Hier seht Ihr eine kleine Vorschau auf unser komplett runderneuertes m23-Quiz mit dem beliebten Quizmaster Tux.

Besucht uns vom 8. - 10.5.2014 auf dem LinuxTag in Berlin und testet am m23-Stand (Halle 6, Stand A10) Euer Wissen über Linux, m23 und Pinguine.

Wir verlosen auch wieder an jedem Messetag von getDigital gesponsorte Geek-T-Shirts. Vorbeikommen lohnt sich also auf jeden Fall ;-)

Viel Spaß und vielleicht bis dann in Berlin!

14.05.2015

No tickets

Wir haben von Euch zahlreiche Anfragen nach Freikarten für den LinuxTag bekommen, können Euch aber nicht helfen. Ihr werdet auch bei anderen Projekten kein Glück haben, da alle Projekte nur zwei Karten bekommen. Das reicht gerade für eine minimale Standbesetzung.

Eintrittskarten könnt Ihr unter www.linuxtag.org/2014/de/besucher/tickets bestellen. Für den Samstag (Community-Tag) gibt es dort Karten für 10 €. Das ADMIN Magazin verlost zudem 3 Freikarten und auf deren Seite steht ein Aktioncode für 20 € Vergünstigung.

Viel Spaß und vielleicht bis dann in Berlin!

14.05.2015

Little Robo

Beim LinuxTag in Berlin (8.5-10.5) ist dieses Mal alles anders: Jedenfalls fast alles, denn wir sind auch wieder mit einem m23-Stand vertreten :-)

Der LinuxTag findet dieses Jahr nicht mehr in den Hallen der Messe Berlin sondern erstmals in der STATION Berlin statt. Neben der Änderung des Veranstaltungsortes hat sich auch am Gesamtkonzept einiges geändert. So ist der erste Tag des LinuxTages auch der letzte Tag der re:publica.de 14, die ebenfalls in der "STATION" tagt. Auch läuft der LinuxTag während der ganzen drei Tage parallel zur droidcon. Wir freuen uns schon auf die Besucher, die ansonsten nie über m23 gestolpert wären :-)

Auch wenn die Stände dieses Mal wohl kleiner ausfallen, werden wir Euch m23 (live) präsentieren und stehen für Eure Fragen zur Verfügung. Je nach Platz bringen wir dann mehr oder weniger Dekomaterial und Hardware mit ;-)

Workshop

Man hat mir mitgeteilt, daß mein Workshop "Administration von Debian & Co. im Textmodus" am 9.5.2014 um 18.30 im Raum "Stage C" stattfinden wird, auch wenn dies noch nicht auf der offiziellen LinuxTag-Webseite steht. Merkt Euch den Termin vor, wenn Euch das Thema interessiert und bereitet Euch mit dem Workshop-PDF vor, da wir nur eine Stunde Zeit haben. Der Workshop war als Zwei-Stunden-Workshop für die Kieler Open Source und Linux Tage geplant (was auch schon knapp war), sodaß ich in Berlin gezielt nur die Abschnitte nehmen werde, die Euch besonders interessieren. Bitte beachtet insbesondere den Abschnitt "Workshopvorbereitungen", da wir keine Zeit zum Einrichten der virtuellen Maschine haben werden.

Workshopinhalte

Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich auf die eine oder andere Weise mit Debian oder auf Debian basierenden Distributionen (Ubuntu, Linux Mint, ...) beschäftigen (wollen/müssen). Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um den heimischen Server oder Desktop, den V-Server für die Homepage oder die Rechner innerhalb der Firma handelt.

In diesem Workshop geht es um die Administration mittels der Kommandozeilenwerkzeuge: Denn Kommandozeilenwerkzeuge erlauben neben einem tieferen Einblick in die Distribution - im Falle eines Falles - die Möglichkeit, das System zu administrieren und ggf. Systemfehler zu beheben. Und natürlich sollte jeder Administrator (zumindest grundlegende) Kenntnisse über die Administrationsmöglichkeiten auf der Kommandozeile besitzen.

Inhalte des Workshops sind unter Anderem: Konfiguration des Netzwerkes, Softwareverwaltung sowie Fehler identifizieren (und lösen). Natürlich dürfen auch die Praxisfälle "Kaputten Bootmanager reparieren" und der Klassiker "Paßwort vergessen" nicht fehlen.

Dieser Workshop beinhaltet Praxiserfahrung aus 15 Jahren Linux- und 10 Jahren Debian-Nutzung.

Zum Workshop mitzubringen sind: Laptop mit installiertem VirtualBox und darin importierter Debian-Admin-Workshop-Appliance, sowie funktionierendes W-Lan (ggf. zusätzlich Netzwerkkarte (+ -Kabel)) und das Workshop-PDF.

Viel Spaß und vielleicht bis dann in Berlin!

14.05.2015

Natürlich gibt es auch dieses Jahr einen m23-Vortrag auf der CeBIT. Den etwas "nebligen" Vortrag mit dem Titel "m23 Softwareverteilung - Auch für die Cloud" halte ich am 10.3.2014 (Montag) um 15.15 Uhr in der Special Conference Open Source 2014 (Halle 6, Block H01).

Außerdem soll dieser (und die weiteren Vorträge) live auf der Seite des Linux-Magazins übertragen werden und anschließend aus dem Video-Archiv abrufbar sein. Das soll Euch aber nicht davon abhalten, zahlreich zu erscheinen ;-)

In meinem Vortrag geht es um die neue m23-Version mit Unterstützung für Apache CloudStack® als m23-Plattform am Beispiel eines Kundenprojektes. Dabei will ich Euch auch kein "Cloud"-Produkt aufschwatzen, sondern werde stattdessen auf die Abläufe im Hintegrund bis auf Quelltextebene eingehen. Wenn alles klappt, zeige ich sogar eine Live-Demo der m23-Oberfläche auf einem m23-Raspberry-Pi-Server.

Neben dem m23-Vortrag gibt es natürlich noch weitere Vorträge ;-) Informationen zu allen Vorträgen gibt es unter "Special Conference Open Source 2014".

Ich würde mich freuen, mich mit Euch vor oder nach dem Vortrag auf der CeBIT zu treffen. Meldet Euch aber bitte vorher bei mir (z.B. über "Nachricht an Entwickler" auf m23.sf.net), damit ich die Termine koordinieren kann ;-)

Viel Spaß und vielleicht sehen wir uns auf der CeBIT!

14.05.2015

Diese m23-Version hat gleich zwei Schwerpunkte: Zum einen die Apache CloudStack®-Unterstützung und zum anderen die erweiterten Möglichkeiten zum Klonen von Systemen.

Mit dieser Version unterstützt m23 Apache CloudStack®™ als Plattform für den m23-Server und die m23-Clients. So kann ein m23-Server, der weitere Instanzen für die m23-Clients anlegt, jetzt innerhalb einer CloudStack-Instanz installiert werden. Die so über die m23-Oberfläche angelegten virtuellen Clients können - wie bereits von der integrierten VirtualBox-Lösung bekannt - über m23 installiert und administriert werden. Auch die CloudStack-Zugangsdaten können direkt über die m23-Oberfläche angegeben werden. Die Basis für die Funktionalität bildet eine erweiterte Version des CloudStack® PHP Clients.

Da der Zugriff auf Cloud-Systeme typischerweise™ aus der Entfernung stattfindet ;-) , bringt m23 für Clients mit Debian, Ubuntu und Linux Mint die Option mit, den X2Go-Server automatisch auf dem Clients zu installieren. Mit einem X2Go-Clients für das lokale Betriebssystem kann so grafisch auf die virtuellen Clients zugegriffen werden. Hierbei wird der Desktop als Bild zum X2Go-Client übertragen. Maus- und Tastatureingaben gehen den umgekehrten Weg. Im Gegensatz zum X11-Netzwerkprotokoll bietet X2Go eine ausgefeilte Kompression, um die Bildinformationen auch über schmalbandige Netzwerkverbindungen schnell genug übertragen zu können.

Viel Zeit wurde in den Ausbau der Klonfunktion investiert. So kann nun Partclone an Stelle von dd als Dateiformat für die Partitionsabbilder genutzt werden. Im Gegensatz zu dd speichert Partclone hierbei, wenn das Dateisystem der Partition unterstüzt wird, nur die belegten Sektoren. Dies verringert insbesondere bei großen Partitionen die Größe der Abbilddatei und geht deutlich schneller als beim Sichern jedes Sektors. Auf ähnliche Weise profitiert auch die Wiederherstellung. Neu ist auch die automatische Anpassung der Dateisystemgröße an Partitionen, die größer als die originale Partition sind, bei Benutzung des dd-Formates. Eine weitere Entwicklung sorgt nun dafür, daß auch bestehende, nachträglich in m23 integrierte Systeme in Abbilddateien gesichert werden können.

Neben diesen beiden großen Baustellen gab es natürlich auch viele kleine. Viele dürfte es freuen, daß die Paketsuche bei Debian und Derivaten über die m23-Oberfläche deutlich beschleunigt (gefühlt um Faktor 100) wurde. Beim Aktualisieren des m23-Servers über die m23-Oberfläche zeigt nun ein neuer Live-Status die direkte Ausgabe des Aktualierungsprogramms. Beim Installien des m23-Servers wird ab dieser Version die Hälfte des freien Festplattenplatzes als maximale Größe des Squid-Paketcaches verwendet. Die Seite mit den Servereinstellungen wurde komplett überarbeitet und um eine Hilfeseite erweitert. Überarbeitet wurde auch der Statusbalken der Clientinstallation, der nun nach abgeschlossener Installation wirklich bei 100% stehen sollte ;-) Dieser wird jetzt übrigens alle fünf Sekunden aktualisiert und nicht wie zuvor jede Sekunde. Das Anlegen neuer lokaler Benutzer wurde jetzt bei allen Distributionen in einen separaten Auftrag ausgelagert, womit es in Zukunft einfach möglich sein wird, zusätzliche Benutzer anzulegen. Im Hintergrund wurde die m23-API 2.0 so erweitert, daß nun alles vorhanden ist, um einen Client hinzuzufügen und zu booten.

Bugfixes: Da die meisten Korrekturen bereits über Aktualisierungen in den stabilen m23-Zweig eingeflossen sind, fällt dieser Teil erfreulich kurz aus. Neu ist das automatische Deaktivieren von Plymouth, da dieses mehrfach zu Abstürzen des X-Servers führte. Außerdem können die m23-Administratorkonten gelöscht werden, bis nur noch ein letzter bleibt (vorher waren es fälschlicherweise zwei).

Achtung
Der Server für die m23-Serverpakete hat sich geändert (switch.dl.sourceforge.net enthält eine veraltete m23-Version). Bitte verwendet den aktuellen Mirror, wie im Installationsleitfaden beschrieben.

Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT, als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) erhältlich.