Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Hauke Goos-Habermann:
Hauke ist seit Ende 2002 der Hauptentwickler von m23. Er organisiert seit vielen Jahren auch die "Kieler Open Source und Linux Tage" mit.
Auf goos-habermann.de bietet er professionellen Support, Schulungen und individuelle Anpassungen zu m23 und weiterer freier Software an.
Maren Hachmann:
Maren koordiniert bei m23 das Übersetzungsteam, erstellt Grafiken für das Projekt und schreibt auch mal kleinere Programmteile. Sie gibt im Forum Hilfestellung bei Problemen mit m23 und ist für die Pressearbeit zuständig.
Arno B.:
Arno hat für m23 halfSister die openSUSE-Unterstützung erstellt.
Philippe Gaunet:
Philippe, seit 1998 ein begeisterter GNU/Linux-Anhänger, erstellt die französischen Übersetzungen für die Weboberfläche von m23.
Patrice Pichat:
Patrice kümmert sich um die französische Übersetzung der m23-Homepage. Er hat ein Blog, dass er bei sich zu Hause hostet.
Das Jahr war dann zum Ende doch schneller vorbei als gedacht ;-) Daher wird aus der für Jahresende angepeilten Version m23 rock 13.3 nun doch nichts mehr, diese wird aber dann - frisch umbenannt - Anfang des kommenden Jahres als m23 rock 14.1 herauskommen.
Doch allzulange dürfte es bis dahin nicht mehr dauern: Die Funktionen für die kommende Version sind soweit fertig. Nun fehlen noch ein paar abschließende Tests, die Dokumentation und Übersetzungen sowie die Erstellung der diversen Installationsvarianten (ISO, VirtualBox-Appliance, Raspberry Pi, Debian Pakete).
Bis dahin wünscht Euch das m23-Team einen guten Start ins neue Jahr!
Heute wies uns ein aufmerksamer Nutzer im Forum auf eine Sicherheitslücke in m23 hin. In der (noch) aktuellen Version 13.2 und den Vorgängerversionen werden versehentlich zwei SSH-Schlüssel, die wir zum Testen verwendet haben, nicht gelöscht und ermöglichen so (falls nicht durch eine Firewall verhindert) einen Zugriff durch Fremde auf den m23-Server.
Um diese Sicherheitslücke schnellstmöglich zu beheben, haben wir für alle Neuinstallationen der aktuellen Version den Installationsleitfaden so überarbeitet, dass neue Installationen bei Befolgen der Anleitung abgesichert sind.
Alle Benutzer mit einer bestehenden m23-Installation bitten wir, ihren Server schnellstmöglich zu aktualisieren, da das heutige Update diesen Fehler behebt.
Um die Schlüssel auch auf den Clients zu aktualisieren, enthält das Update auch ein neues Spezialpaket. Dieses heißt m23updateAuthorizedKeys und sollte umgehend über die Gruppe 'default' auf allen m23-Clients installiert werden. Weil der Schlüssel auf dem Server nun nicht mehr zu dem auf den Clients passt, können die Installation dieses Paketes (und aller nachfolgenden) sowie die automatischen Backups der Clients nur dann erfolgen, wenn der Client selbst den Server nach einem neuen Auftrag fragt. Dies geschieht entweder automatisch nach einem Neustart des Clients oder durch Aufrufen von /etc/init.d/m23fetchjob start auf dem Client.
Auch wenn m23 prinzipbedingt nicht langweilig sein kann, haben wir dieses Jahr einen Linux/OpenSource/freieMedien/m23-Adventskalender für Euch zusammengestellt. Dieser enthält natürlich keine schnöde Schokolade, sondern präsentiert Euch nach dem Finden (bewegt dazu die Maus über den Pinguin) und Anklicken des richtigen Türchens eine BAfH-Ausrede und etwas Wissenswertes, Spannendes oder etwas zum Basteln aus den Themenbereichen Linux, Open Source, freie Medien oder m23.
Los geht es ganz traditionell am 1.12. und ab dem 25.12 müßt Ihr wieder den BAfH-Ausredenkalender Eures m23-Servers bemühen ;-)
Hinweis: Falls die Tür in Deinem Browser nicht aufgehen sollte, lade das IFrame (in dem der Pinguin ist) neu. Dann sollte es klappen :-)
Viel Spaß :-)
Bevor die Entwicklung der kommenden m23-Version 13.3 beginnt, haben wir neben einigen Korrekturen auch eine Reihe kleinerer Verbesserungen und Anpassungen an m23 rock 13.2 vorgenommen und diese über mehrere Updates für den m23-Server freigegeben. Somit gibt es jetzt quasi ein m23 13.2.1 ;-)
Unter anderem wurde der Grundstein für die m23-Kommandozeile (m23-cli) gelegt, mit der in Zukunft viele Funktionen, die bis jetzt nur über die Oberfläche zugänglich sind, auch von einer Linux-Shell oder aus Skripten heraus genutzt werden können. Hierzu wurde ein Modulformat entwickelt, über das beliebige m23-Funktionen über das m23-cli verfügbar gemacht werden können.
Neu ist auch eine Option für m23-Ubuntu/Linux Mint-Clients, mit der festgelegt wird, ob normale Benutzer über sudo root-Rechte erlangen können. Bislang war es - Ubuntu-typisch - möglich, daß sich jeder Benutzer mit seinem eigenen Paßwort und sudo root-Rechte verschaffen konnte.
Neben den funktionalen Neuerungen gibt es auch etwas fürs Auge: So markieren CSS-Effekte in Tabellen die aktuelle Zeile und in der Gruppenübersicht sind nun auch die Zeilen abwechselnd farblich gekennzeichnet, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
Da die Liste der verfügbaren Kernel je nach Distribution sehr lang sein kann, stehen die generischen Kernel jetzt oben in der Liste und in den meisten Fällen sollten die generischen Kernel die richtige Wahl darstellen ;-). Eine zusätzliche Anpassung sorgt nun dafür, daß die Liste der verfügbaren Kernel, die 15 Minuten im Cache verbleibt, auch schon vorher aktualisiert wird, wenn die Liste nicht vom Reposerver geholt werden konnte.
Korrekturen sorgen dafür, daß das Changelog aus dem stabilen und dem Entwicklungszweig nun korrekt zusammengeführt und auf der m23-Projektseite hochgeladen wird oder daß die Masseninstallation wieder den gewohnten Dialog zeigt. Außerdem wurde die Option zum Deaktivieren der SSL-Zertifikatsüberprüfung für wget, sowie die Anzeige des "Update"-Knopfes korrigiert. Eine weitere Anpassung sorgt dafür, daß die Paketnamen aus den Paketlistendateien korrekt zu einem Installationsauftrag hinzugefügt werden und gleichzeitig Zeichen zwischen den Paketnamen ausgefiltert werden, die dort nicht hingehören.
Die Aktualisierung erhaltet Ihr über die m23-Oberfläche oder via APT.