Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Nun waren wir das erste Mal bei den Chemnitzer Linux-Tagen (21.3. und 22.3.) mit einem m23-Stand dabei :-)
Schon vorher wurde uns von allen, die bereits einmal in Chemnitz waren, gesagt, daß die Chemnitzer Linux-Tage die Besten seien. Dies können wir nach den zwei Tagen nur bestätigen. Alles hat wunderbar funktioniert und war bestens organisiert. Ein großes Lob und vielen Dank an alle Beteiligten. Macht weiter so :-)
Ein weiteres Dankeschön geht an unseren T-Shirt-Sponsor getDigital.de, der uns erneut mit geekigen T-Shirts für die Verlosungen an beiden Tagen unterstützt hat :-) Die Gewinner haben sich sichtlich gefreut.
Positiv haben uns auch die hohe Anzahl an Besuchern und die vielen interessanten Gespräche überrascht. Die Chemnitzer Linux-Tage haben sich den Charme bewahrt, wie es ihn früher™ auch auf anderen Linux-Tagen gab, und sind der Beweis dafür, daß es immer noch große Linux-Tage geben kann, auch wenn Informationen jederzeit über das Internet verfügbar sind.
Dank der guten Organisation der Räumlichkeiten seitens der Chemnitzer Linux-Tage hatten alle Teilnehmer meines Workshops "Administration von Debian & Co. im Textmodus" die besten infrastrukturellen Voraussetzungen für eine konzentrierte und erfolgreiche Teilnahme. Aber nicht nur die Teilnehmer haben etwas bei dem Workshop gelernt, da ich auch viele Ideen für die nächste Version des Workshops mitnehmen konnte.
Viel Spaß und vielleicht bis zum nächsten Jahr in Chemnitz!
Wir freuen uns, zum ersten Mal bei den Chemnitzer Linux-Tagen (21.3. und 22.3.) mit einem m23-Stand dabeisein zu dürfen :-)
An unserem Stand präsentieren wir Euch m23 (live) in virtuellen Maschinen und stehen für Eure Fragen und Fachsimpeln zur Verfügung. Also kommt einfach vorbei, wenn Ihr schon immer wissen wolltet, warum Ihr unbedingt m23 in Eurem Unternehmen/Organisation/etc. benötigt ;-)
Bei ausreichendem Standplatz bringen wir auch wieder unser Tux-Droid-Quiz (Video anschauen auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=j2TeivPwwGY) mit, bei dem Ihr Euer Wissen über Linux, m23 und Pinguine beweisen könnt.
Vielleicht ist dann sogar schon m23 rock 15.1 (u.a. mit komplett überarbeiteter Partitionierung und Formatierung) fertig :-)
Am Sonntag (22. März 2015) habt Ihr zudem wieder die Möglichkeit, bei meinem Workshop "Administration von Debian & Co. im Textmodus" mitmachen. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bereitsteht, solltet Ihr Euch möglichst schnell anmelden ;-) Der Anmeldeschluß ist am 13.03.2015.
Weitere Informationen (Raum, etc.) und die Anmeldung findet Ihr unter Administration von Debian & Co. im Textmodus.
Auch wenn wir dieses Mal drei Stunden haben, bereitet Euch bitte auf den Workshop vor, damit wir die Zeit möglichst effektiv nutzen können. Lest im Workshop-PDF insbesondere den Abschnitt "Workshopvorbereitungen", damit wir keine Zeit mit dem Herunterladen und Einrichten der Debian-Admin-Workshop-Appliance verschwenden. Vielleicht reichen die drei Stunden sogar für alle Abschnitte aus, merkt Euch aber zur Sicherheit die Abschnitte im PDF vor, die Euch besonders interessieren. Sollte die Zeit knapp werden, nehmen wir die Meistgewünschten.
Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich auf die eine oder andere Weise mit Debian oder auf Debian basierenden Distributionen (Ubuntu, Linux Mint, ...) beschäftigen (wollen/müssen). Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um den heimischen Server oder Desktop, den V-Server für die Homepage oder die Rechner innerhalb der Firma handelt.
In diesem Workshop geht es um die Administration mittels der Kommandozeilenwerkzeuge: Denn Kommandozeilenwerkzeuge erlauben neben einem tieferen Einblick in die Distribution - im Falle eines Falles - die Möglichkeit, das System zu administrieren und ggf. Systemfehler zu beheben. Und natürlich sollte jeder Administrator (zumindest grundlegende) Kenntnisse über die Administrationsmöglichkeiten auf der Kommandozeile besitzen.
Inhalte des Workshops sind unter Anderem: Konfiguration des Netzwerkes, Softwareverwaltung sowie Fehler identifizieren (und lösen). Natürlich dürfen auch die Praxisfälle "Kaputten Bootmanager reparieren" und der Klassiker "Paßwort vergessen" nicht fehlen.
Dieser Workshop beinhaltet Praxiserfahrung aus 19 Jahren Linux- und 13 Jahren Debian-Nutzung.
Zum Workshop mitzubringen sind: Laptop mit installiertem VirtualBox und darin importierter Debian-Admin-Workshop-Appliance, sowie funktionierendes W-Lan (ggf. zusätzlich Netzwerkkarte (+ -Kabel)) und das Workshop-PDF.
Viel Spaß und vielleicht bis dann in Chemnitz!
Am 17. und 18.10.2014 sind wir zum ersten Mal auf dem Linux-Informationstagen Oldenburg mit einem m23-Stand vertreten :-) Da wir bis jetzt nur auf den Berliner und Kieler LinuxTagen waren, sind wir schon gespannt, was uns in Oldenburg erwartet.
Kommt einfach an unserem Stand vorbei. Der Eintritt ist frei :-)
m23-Vortrag
Am 18.10 gibt es um 12.00 den Vortrag "Das m23-Softwareverteilungssystem".
Vortragsinhalt: Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Bekanntes und aktuelle Entwicklungen beim Softwareverteilungssystem m23. Derzeit kann m23 Clients mit Debian, Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Linux Mint 17 und weitere (mittels halfSister) installieren und administrieren. Dabei können die aufgesetzten Maschinen sowohl aus realer als auch virtueller Hardware bestehen und als Desktop- (mit verschiednen grafischen Oberflächen) oder Serversysteme aufgesetzt werden.
Die meisten Administratoren, die viele Rechner zu verwalten haben, werden früher oder später nach einer Software suchen, die ihnen die Arbeit erleichtert. Denn: Nichts ist langweiliger und fehleranfälliger, als dieselbe Aufgabe auf X Rechnern durchzuführen. Da heutzutage alle Computer der Firma, Universität usw. über Netzwerke verbunden sind, ist es naheliegend, das vorhandene Netzwerk auch für die Administration zu verwenden. Hierbei erleichtern Softwareverteilungssysteme die Durchführung von wiederkehrenden Aufgaben. Sie vereinfachen die Installation von Betriebssystemen, Anwendungen und Aktualisierungen, indem die Administration von einer zentralen Stelle aus erfolgt und der Administrator sich somit viele Wege zu den Rechnern ersparen kann. Moderne Softwareverteilungssysteme bringen zudem eine Vielzahl von weiteren Komponenten mit, die die Administration weiter vereinfachen.
Weitere Informationen zum Programm erhaltet Ihr unter lit-oldenburg.de/programmuebersicht.
Viel Spaß und vielleicht bis dann in Oldenburg!
Bei der diesjährigen Thomas-Krenn Open Source Förderung hat das m23-Projekt den dritten Platz erreicht :-) An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich für den Gewinn bedanken und beglückwünschen die anderen Projekte zu ihren Gewinnen.
Wer die anderen vier Gewinner sind, erfahrt Ihr aus dem Artikel des tkmags bei Thomas Krenn.

Für unser Preisgeld haben wir uns Hardware ausgesucht, auf der wir viele virtuelle Clientinstallationen gleichzeitig durchführen können. Langfristig sollen mittels des in m23 rock 14.2 neu eingeführten Test-Frameworks "AutoTest" viele der Tests automatisiert werden, die wir bis jetzt per Hand machen müssen. Hiervon erhoffen wir uns, weniger Zeit in händische Tests investieren zu müssen und gleichzeitig ein größeres Funktionsspektrum dauerhaften Tests unterziehen zu können.
Einen kleinen Bericht über die neue Hardware werden wir veröffentlichen, wenn wir sie ausgiebig getestet haben.
Die neue m23-Version erweitert die Palette der unterstützten Client-Distributionen um Ubuntu 14.04 LTS und Linux Mint 17 Qiana. Unter Linux Mint stehen die Oberflächen Mate, Cinnamon, Xfce und KDE zur Verfügung, unter Ubuntu sind ein minimales KDE bzw. der Kubuntu-Desktop, Unity (3D), Xfce, der Lubuntu-Desktop und Gnome mit dabei.
Auch wenn die Unterstützung für die beiden Distributionen und vor allem die der Desktops am zeitaufwendigsten zu integrieren war, gibt es daneben weitere Entwicklungen wie die verbesserte Benutzer-Authentifizierung mittels LDAP oder das neue Test-Framework "AutoTest" für die automatische Überprüfung des m23-Serverinstallations-ISOs.
AutoTest ist ein neues Framework, das entwickelt wird, um wiederkehrende Testaufgaben (vor der Freigabe einer neuen m23-Version) zu automatisieren. Aktuell ist erst ein Teil der angestrebten Funktionalität enthalten, aber genug, um eine virtuelle Maschine in VirtualBox mittels des m23-Server-Installations-ISOs ohne Benutzereingriff zu installieren. AutoTest definiert (mittels einer XML-Datei) die Schritte eines Tests. Ein Schritt besteht jeweils aus einem auslösenden Ereignis (z.B. ein Schriftzug auf dem Bildschirm der VM), einer oder mehreren Aktionen (z.B. emulierte Tastatureingaben) und dem anschließenden Abgleich mit Texten, die ein erfolgreiches, warnendes oder kritisches Ergebnis auf die Aktion signalisieren. Hierbei werden die Ausgaben im Fenster der VM mittels gocr in Text umgewandelt.
Das m23-Kommandozeilenwerkzeug (m23cli) wurde um vier Funktionen erweitert: So kann es nun den Inhalt einer Paketquellenliste und die MAC-Adresse eines Clients auslesen. Ein m23cli-Plugin sorgt für die Auflistung der IP-Adressen aller Clients, die sich in einer Gruppe befinden. Und ein weiteres überprüft die Erreichbarkeit von Clients über das Netzwerk.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT, als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) erhältlich.