Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Auch wenn es bei m23 normalerweise neue Funktionen und Distributionen nur in der jeweils nächsten Version gibt, machen wir mal eine Ausnahme ;-)
Mit dem Update auf m23 15.1 (Patchlevel 100763) bekommt Ihr elementary OS "Freya" mit dem schlanken Pantheon-Desktop als zusätzliche m23-Clientplattform hinzu.
Viel Spaß!
Die neue m23-Version bringt gleich eine ganze Reihe von Neuerungen und Änderungen. Zum einen sind dies Änderungen im Hintergrund, wie z.B. die komplette Überarbeitung der Partitionierungs- und Formatierungsroutinen nebst kleineren Anpassungen an der GUI, und zum anderen sehr Offensichtliches wie der komplett neugestaltete Skripteditor. Zudem unterstützt m23 erstmals UEFI auf m23-Clients und beinhaltet neue Funktionen zum schnellen Verteilen von großen Dateien via BitTorrent. Dem m23-CLI wurden ebenfalls ein paar zusätzliche Funktionen spendiert.
Im Zuge der UEFI-Unterstützung wurden die kompletten Partitionierungs- und Formatierungsroutinen in objektorientierter Programmierweise neu erstellt und sehr ausgiebigen Tests in einem eigens dafür entwickelten Testsystem unterzogen.
So mußten die neuen Routinen für die Aktionen "Anlegen", "Löschen" und "Formatieren" von Partitionen und Software-RAIDs wiederholt 10.000 Runden durchlaufen. Diese Aktionen wurden in zufälliger Reihenfolge und mit zufälligen Parametern (Partitionsanfang und -typ, Dateisystem, RAID-Level, ...) ausgeführt.
Um den von m23 erwarteten Zustand, der u.a. zum Visualisieren innerhalb der m23-Oberfläche verwendet wird, mit dem der "realen Welt" zu vergleichen, wurden die Aktionen parallel in einer VM durchgeführt und nach jedem Schritt die Ergebnisse verglichen. Die neue Implementierung wurde solange abgeändert, bis sie identische Ergebnisse lieferte.
Bei den Umbaumaßnahmen wurde das Anlegen von virtuellen Festplatten für definierte Masseninstallations-Clients in den Partitionieren- und Formatieren-Dialog integriert. So können nun auch mehrere Festplatten bei der Masseninstallation berücksichtigt werden.
Der m23-Skript-Editor wurde komplett umgestaltet und basiert nun auf Ace. Im neuen Editor werden nicht nur die PHP-Befehle sondern auch die m23-Funktionen hervorgehoben. Durch die Umstellung auf Ace sind automatisch diverse Komfortfunktionen wie Suchen- und Ersetzen oder das Springen zu einer Zeilennummer hinzugekommen. Das Herunterladen von m23-Benutzer-Skripten wurde integriert, sodaß der Umweg über die m23-Community-Seite entfällt.
Bei den verfügbaren Skripten gibt es zwei neue Beispielskripte: Das eine demonstriert die Installation eines PPD-Druckertreibers inklusive Einrichtung in CUPS, das andere die neuen BitTorrent-Funktionen zum Verteilen einer VM-Appliance nebst Import auf dem m23-Client, sowie passender Konfiguration, um die VM für alle Benutzer ausführbar zu machen.
Zum Testen der eigenen Skripte gibt es eine Skript-Ausgabe-Vorschau, bei der das Skript kurzzeitig einem Client zugewiesen wird, um die Skript-Generierung mit echten Clientdaten durchzuführen. Dies hilft u.a. dabei, Syntaxfehler zu finden, sollte jedoch nur verwendet werden, wenn der entsprechende Client nicht läuft.
Die neue BitTorrent-Integration beschleunigt die gleichzeitige Verteilung von großen Dateien auf eine Vielzahl von Clients. Der m23-Server übernimmt hierbei die Rolle des BitTorrent-Trackers sowie des initialen BitTorrent-Clients. Die zum Verteilen nötige Torrent-Datei kann direkt aus dem Paket-Architekten in der m23-Oberfläche erstellt werden. Das Herunterladen auf den Client geschieht in m23-Skripten durch die neuen BitTorrent-Funktionen der m23-API.
Die BitTorrent-Integration entstand als Kundenprojekt, bei dem eine ca. 20 GB große VM-Appliance auf zu Beginn 30 m23-Clients verteilt werden sollte. Die VM-Datei lag anfangs auf dem m23-Server und wurde über HTTP verteilt. Das Ausrollen und Importieren der VM, sowie die Installation von Betriebssystem und Anwendungen dauerte bei den 30 Clients vor Einführung des Torrent insgesamt 16 Stunden. Dieser Wert liegt rein rechnerisch etwa an der Datentransfer-Höchstgrenze des zur Verfügung stehenden 100 Mbit-Netzwerkes. Durch die Verteilung der VM-Appliance mittels BitTorrent konnte die Installationszeit auf 3,5 Stunden reduziert werden.
Bei der BitTorrent-Methode tauschen die Clients untereinander fehlende Dateiteile aus, was den m23-Server, auf dem die Ursprungsdatei liegt, deutlich entlastet. Die Kombination aus BitTorrent-Tracker opentracker und BitTorrent-Client aria2c sorgt zudem für eine optimale Auslastung des Netzwerkes und gleichmäßige Verteilung der Dateiteile, sodaß die Originaldatei von Ursprungsserver quasi nur einmalig verteilt wird.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "kent.dl.sourceforge.net". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
In der m23-Online-Demo könnt Ihr Euch viele Bereiche der m23-Administrations-Oberfläche anschauen, ohne m23 dafür installieren zu müssen. So bekommt Ihr einen viel besseren Eindruck von den Möglichkeiten des Programms als es allein durch die Screenshots möglich wäre.
Es handelt sich dabei um eine Demonstration ohne Funktion. Die meisten Links und Icons sind funktionsfähig, Schaltflächen und Formulare hingegen bewirken nichts.
Bei der m23-Online-Demo handelt es sich um einen Webseitenabzug, der mittels HTTrack von einem m23-Server mit importierten m23-Clients erstellt wurde. Viel Spaß!
Wie Ihr wohl bereits gemerkt habt, hat das m23-Projekt eine neugestaltete Webseite :-)
Zum Vergleich könnt seht Ihr hier einen Screenshot der alten Seite.
Die neue Seite sieht doch gleich viel aktueller aus, oder? Außerdem beherrscht sie jetzt die automatische Anpassung auf verschiedene Bildschirmgrößen und kommt dabei sogar komplett ohne JavaScript aus.
Nun sollte sich die m23-Seite auch problemlos auf Geräten (z.B. Handys) mit kleinerer Auflösung betrachten lassen.
Viel Spaß!
Der bis jetzt von m23 für m23-spezifische Clientpakete als Paketquelle verwendete SourceForge-Server "switch.dl.sourceforge.net" ist leider nicht mehr verfügbar, sodaß Client-Installationen fehlschlagen.
In der neuen m23-Version 15.1, die in der nächsten Woche erscheinen sollte, sind die Paketquellen auf den neuen Server "kent.dl.sourceforge.net" umgestellt.
Da der Release-Prozeß für die neue Version fast abgeschlossenen ist, wäre es zu diesem Zeitpunkt sehr schwierig, ein Update für die Version 14.2 bereitzustellen, das die Paketquellenlisten auf den neuen Mirror umstellt.
Bitte korrigiert daher die Paketquellenlisten, die Ihr verwendet, über die m23-Oberfläche unter dem Menüpunkt "Paketquellenliste". Ersetzt in den Listen "switch.dl.sourceforge.net" durch "kent.dl.sourceforge.net" und speichert die jeweilige Liste unter demselben Namen.