Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Ab dieser Version unterstützt m23 die Installation von m23-Clients mit Ubuntu 16.04 LTS Xenial Xerus. Mit dabei sind wieder eine Reihe von Desktopumgebungen. Für die Freunde des Univention Corporate Servers gibt es auch eine gute Nachricht, denn die m23-App ist nun über das Univention App Center verfügbar. Außerdem gab es wieder ein paar kleinere Verbesserungen.
Auch bei Euren m23-Clients mit Ubuntu 16.04 habt Ihr wieder die Qual der Wahl mit den fünf vorkonfigurierten grafischen Oberflächen: KDE, Mate, LXDE, Unity und XFce. Mit dabei sind eine Reihe neuer bzw. aktualisierter Programme. Der bekannte m23-Funktionsumfang ist nun auch für m23-Clients mit Ubuntu 16.04 verfügbar.
Die nötigen Anpassungen hielten sich glücklicherweise im Rahmen, weshalb diese m23-Version so kurz auf die Veröffentlichung einer Ubuntu-Version folgt, wie noch nie in der Geschichte von m23.
Größter Zeitfresser war systemd, da die bei Ubuntu mitgelieferte Version zufällig anmutendes Verhalten (korrekte Ausführung, Abbruch mitten in der Ausführung oder gar keine Ausführung) beim Ausführen der m23-eigenen XOrg-Erkennungsroutinen zeigte. Letztendlich half es – nach vielen Tests – nur, extra angepaßte SysVinit-Skripte auf den Clients zu installieren, da auch eine Konfiguration über "systemd unit files" nicht zum gewünschten Erfolg führte. Wenn jemand eine bessere, dauerhaft funktionierende Lösung kennt, bitte melden.
Anders als unter den anderen m23-Server-Plattformen, wird unter UCS apt-cacher-ng statt Squid zum Zwischenspeichern der Softwarepakete verwendet. In der m23-App sind außerdem die folgenden m23-Komponenten deaktiviert, da es ansonsten zur Kollision mit UCS-Komponenten kommen würde: DHCP-Server, LDAP-Server, IP-Verwaltung, Firewall, Virtualisierung und Client-Backup.
m23 kann nun auch Clients mit dynamischen IP-Adressen integrieren. Hierzu gibt es im entsprechenden Dialog eine Schaltfläche. Beim Anlegen eines neuen Clients wird die Client-Zeitzone passend zur Sprache vorgeschlagen. Zudem ist der nicht mehr unterstützte Bootloader LILO nicht mehr auswählbar.
Die Dokumentation wurde um einen Hinweis zum Skript /m23/bin/externalDHCPControl.sh erweitert, welches bei jeder Änderung an der DHCP-Boot-Konfiguration eines Clients mit Parametern (Aktion, Clientname, IP, Netzwerkmaske, MAC-Adresse) aufgerufen wird. Dies ist insbesondere nützlich, wenn nicht der m23-eigene sondern ein externer DHCP-Server verwendet werden soll, welcher durch externalDHCPControl.sh dynamisch konfiguriert werden kann.
Mit dem Entwicklerwerkzeug meldFileDevelVsRelease kann eine Datei in der Release- und Devel-Version abgeglichen werden. Das Skript m23Search liefert keine (unerwünschten) Treffer in den geshi-Dateien mehr. Das Basissystemarchiv für die zu installierende Distribution wird vorher komplett auf den m23-Server heruntergeladen und mittels GPG-Signatur auf Unverfälschtheit geprüft.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "heanet.dl.sourceforge.net". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Die größte Neuerung von m23 rock 16.1 ist die Unterstützung des Univention Corporate Servers als zusätzliche m23-Server-Plattform. Zusätzlich hat es ein paar kleinere Aktualisierungen bei den Distributionen und Desktops gegeben.
Ab dieser m23-Version können die m23-Server-Pakete auch auf UCS 4.0 oder 4.1 installiert werden. Schon bald soll die m23-Server-App aber auch direkt im App-Center des Univention Corporate Servers verfügbar sein.
Wenn Ihr nicht mehr solange warten wollt, könnt Ihr die Pakete mit folgenden Befehlen (in einer root-Konsole auf Eurem UCS) installieren.
m23 benötigt Pakete, die im unmaintained-Paketzweig von UCS liegen. Aktiviert diese mit:
ucr set repository/online/unmaintained="yes"
Und natürlich braucht Ihr noch die Paketquellenliste für die m23-Server-Pakete, die Ihr in die neue Datei
"/etc/apt/sources.list.d/m23debs.list" eintragt:
deb http://heanet.dl.sourceforge.net/project/m23/m23inst ./
Aktualisiert die Paketinformationen anschließend mit apt-get update und installiert m23 mit apt-get install m23.
Die gewohnte m23-Weboberfläche öffnet Ihr auf dem UCS über die URL https://<UCS-Adresse/IP>/m23admin.
In der m23-Oberfläche findet Ihr allerdings nicht alle Funktionen, die es bei einem m23-Server mit Debian-Unterbau gibt, da es sonst zu einer Kollision mit den anderen Komponenten des UCS kommen würde. Es fehlen: LDAP-Server, IP-Verwaltung (m23-DHCP-Server), Firewall, Virtualisierung und Client-Backup.
Bei den Distributionen hat sich auch eines getan: Debian 6 und 7 binden nun die Paketquellen für TDE R14 ein und Debian 6 enthält nun auch die LTS-Paketquellen. Hinzugekommen ist die neue Linux Mint-Version 17.3 Rosa. Zusätzlich werden bei den Desktops unter Debian die Sprachpakete mitinstalliert.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "heanet.dl.sourceforge.net". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Auch wenn m23 prinzipbedingt nicht langweilig sein kann, haben wir dieses Jahr wieder einen Linux/OpenSource/freieMedien/m23-Adventskalender für Euch zusammengestellt. Dieser enthält natürlich keine schnöde Schokolade, sondern präsentiert Euch nach dem Finden (bewegt dazu die Maus über den Pinguin) und Anklicken des richtigen Türchens eine BAfH-Ausrede und etwas Wissenswertes, Spannendes oder etwas zum Basteln aus den Themenbereichen Linux, Open Source, freie Medien oder m23.
Los geht es ganz traditionell am 1.12. und ab dem 25.12 müßt Ihr wieder den BAfH-Ausredenkalender Eures m23-Servers bemühen ;-)
Hinweis: Falls die Tür in Deinem Browser nicht aufgehen sollte, lade das IFrame (in dem der Pinguin ist) neu. Dann sollte es klappen :-)
Viel Spaß :-)
Mit m23 rock 15.2 hält Debian 8 Jessie Einzug in m23. Hinzu kommen die neuen m23-Client-Distributionen Linux Mint 17.2 Rafaela und Linux Mint 17.1 Rebecca. Die automatische Mirror-Wahl sorgt nun für eine problemlose Client-Installation auch während eines Ausfalls der SourceForge-Server. Auch beim Thema Sicherheit gibt es Neuerungen in Form einer integrierten Firewall und erweitertem Zugriffsschutz.
Mit dieser m23-Version ist Debian 8 Jessie die Distribution, die mit dem m23-Serverinstallations-ISO und der vorkonfigurierten VirtualBox-Appliance installiert wird.
Die m23-Server-Installationspakete bleiben aber weiterhin auf Debian 7 Wheezy installierbar. Auf m23-Clients kann Debian 8 jetzt ebenfalls genutzt werden.
Als Distribution für m23-Clients bietet Debian 8 ein Fülle von Desktopumgebungen: Mate (optional in minimaler Variante mit nur unbedingt nötigen Paketen), Cinnamon, Gnome, KDE, TDE, LXDE und Xfce.
Auf den m23-Clients wird jetzt systemd eingesetzt, welches SysVinit ersetzt. Neu sind auch die Verwendung von grub 2 und die automatische Installation von Sprachpaketen.
Kleinere Anpassungen waren für Debian 8 als m23-Client-Distribution nötig: z.B. bei der Hardwareerkennung, damit Clients nicht fälschlicherweise als in VMware laufend erkannt werden (wichtig für die Einrichtung des Grafikmodus') oder bei den Paketquellen, für die automatisch eine signierte inRelease-Datei erstellt wird.
Beim m23-Server waren bei der Portierung auf Debian 8 diverse Änderungen wie z.B. die Umstellung auf die MySQLi-API, Apache 2.4 und Squid 3 notwendig. Geblieben ist allerdings SysVinit, da es bei der ISO-Installation Probleme mit systemd gab.
Die Entwicklung für die Unterstützung der zusätzlichen Client-Distributionen Linux Mint 17.2 Rafaela und Linux Mint 17.1 Rebecca lief erfreulich unspektakulär. Diese bringen für den Nutzer viele kleine Verbesserungen wie aktualisierte Versionen der Mate- und Cinnamon-Desktopumgebungen und weiterer "Linux Mint"-Werkzeuge.
Serverausfälle lassen sich nie ganz vermeiden. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn Server mit gerade benötigten Paketquellen nicht mehr erreichbar sind. So waren vor kurzem die SourceForge-Server ausgefallen, auf denen die m23-Client-Pakete liegen, was dazu führte, daß bei einigen von Euch keine Client-Installationen mehr durchgeführt werden konnten. Um diese unerfreuliche Situation zu verhindern, gibt es jetzt eine automatische Mirror-Wahl in m23, die einen gerade verfügbaren Server auswählt. Dies gilt nicht nur für die Paketquelle der Client-Pakete sondern auch für das Basissystemarchiv. Die Basissystemarchive für verwendete Distributionen werden jetzt außerdem lokal gespeichert und mittels GPG-Signatur überprüft.
Ab dieser Version ist im m23-Server eine einfache Firewall enthalten, die in der Voreinstellung und bei Aktivierung alle Zugriffe (mit Ausnahme von SSH) von außerhalb des lokalen Netzwerkes abblockt. Der SSH-Server ist zudem durch Sshguard geschützt. Die einfachen Firewall-Regeln können direkt über die m23-Oberfläche mittels iptables-Befehlen erweitert werden.
Neu ist auch der Abgleich von Client-ID und Client-IP bei der Abfrage des aktuellen Auftragsskriptes. Eine Ausnahme bildet der m23-Server, der weiterhin (für die Anzeige der Skriptausgabe) auf alle Aufträge zugreifen darf.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "heanet.dl.sourceforge.net". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum Brennen der m23-Serverinstallations-CD, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Im Zuge der Aktualisierung des Entwicklungssystems auf Debian 8 haben die Pakete für m23 15.1 Unterstützung für Debian 8 spendiert bekommen. Ihr könnt also schon jetzt den m23-Server auf Debian 8 Jessie installieren.
Die auf Jessie basierenden Server-Installationsmedien, sowie aktualisierte VMs werden voraussichtlich mit dem kommenden m23 15.2 Release veröffentlicht. Die größte Neuerung in dieser Version wird Debian 8 auf m23-Clients werden. Erste Tests mit Clients im Textmodus sind bereits erfolgreich verlaufen.
Viel Spaß!