Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Ab dieser Version unterstützt m23 die Installation von m23-Clients mit Linux Mint 18 Sarah und Linux Mint 18.1 Serena. Mit dabei sind wieder eine Reihe von Desktopumgebungen und kleinen Verbesserungen. Die neue Paketstatus-vergleichen-Funktion gibt Euch einen schnellen Überblick über die auf Clients installierten Pakete. Und natürlich gibt es wieder ein paar Änderungen und Verbesserungen.
Auch bei Euren m23-Clients mit Linux Mint 18 habt Ihr wieder die Qual der Wahl mit den vier vorkonfigurierten grafischen Oberflächen: KDE, Mate, Cinnamon und XFce. Für Linux Mint 18.1 sind derzeit Mate und Cinnamon freigeschaltet. Mit dabei sind eine Reihe neuer bzw. aktualisierter Programme. Der bekannte m23-Funktionsumfang ist damit auch für m23-Clients mit Linux Mint 18 / 18.1 verfügbar.
Die nötigen Anpassungen hielten sich glücklicherweise im Rahmen, weshalb diese m23-Version so kurz auf die Veröffentlichung der vorherigen folgt. Im Gegensatz zu Linux Mint 17.x (wo es Probleme mit der Konfiguration gab) werden nun auch die VirtualBox-Gasterweiterungen installiert und eingerichtet, wenn ein m23-Client mit Linux Mint 18 / 18.1 in VirtualBox läuft. Für die KDE-Version von Linux Mint wird jetzt der Anmeldedialog von SDDM verwendet.
Mit dem auf Kundenwunsch entwickelten neuen "Paketstatus vergleichen"-Dialog könnt Ihr die Pakete von zwei Clients miteinander vergleichen.
Beim Vergleichen werden Paketname, Versionsnummer und Installationsstatus berücksichtigt. So könnt Ihr sehen, ob Pakete auf beiden Clients vorliegen und ob die Versionsnummer und der Installationsstatus identisch ist. Unterschiede werden in der Ergebnistabelle farblich gekennzeichnet. Neben dem direkten Vergleich von zwei Clients können auch Dateien verwendet werden, die den Paketstatus eines Clients beinhalten. Somit ist ein Vergleich zwischen zwei Clients, zwei Paketstatusdateien oder einem Client und einer Paketstatusdatei möglich. Die Paketstatusdatei könnt Ihr über das Kontrollzentrum erstellen.
Die Editierfunktionen der m23-API wurden um eine Funktion zum Auskommentieren aller Zeilen, die ein Schlüsselwort enthalten, erweitert. Ab dieser Version führt das m23-Paket beim Installieren oder Aktualisieren das Skript /m23/bin/postinstHook.sh aus, sofern es vorhanden ist. Dies kann insbesondere im Zusammenspiel mit m23customPatch interessant sein, damit Eure Anpassungen auch nach einem m23-Update wieder vorhanden sind.
Zwei neue Tests überprüfen bei der Clieninstallation, ob das Basissystemarchiv auf den Client heruntergeladen und entpackt werden konnte. Sollte dies nicht der Fall sein, so bricht der Client die weitere Installation ab und sendet einen kritischen Status an den m23-Server.
Neue Hilfetexte weisen nun auf ein Skript hin, das nach dem Löschen eines m23-Clients die m23-spezifische Konfiguration (z.B. Paketproxy in APT) vom ehemaligen Client entfernt. Der Quelltext, der eine Fehlermeldung über das Vorhandensein eines weiteren DHCP-Servers in der m23-Oberfläche ausgibt, ist nun von einem löschbaren m23customPatch-Bereich umschlossen, damit Ihr diesen bei Bedarf in Eurer m23-Umgebung entfernen könnt.
Beim Integrieren von vorhandenen Debian-basierten Maschinen wird nun der Release-Name der Distribution besser erkannt und an den m23-Server übermittelt.
Sollte kein GPG-Schlüssel ausgewählt sein, so erscheint auf Seiten in der m23-Oberfläche, die (optional) von diesem Gebrauch machen, eine Warnung, daß ohne Auswahl eines GPG-Schlüssels keine Signatur- und Verschlüsselungsfunktionen zur Verfügung stehen.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "deb http://m23inst.goos-habermann.de ./". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum Erstellen eines m23-Server-Installationsmediums, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Einige m23-Server können derzeit nicht von den m23-Serverinstallationspaketquellen bei SourceForge aufgrund eines "Hash Sum mismatch"-Fehlers installiert bzw. aktualisiert werden. Um das Problem zu lösen, gibt es eine neue Paketquelle.
Sollte der Fehler bei Eurem m23-Server auftreten, so editiert die Datei /etc/apt/sources.list und löscht alle Zeilen in denen sourceforge.net vorkommt. Fügt am Ende die neue Zeile deb http://m23inst.goos-habermann.de ./ ein.
Anschließend aktualisiert Ihr den Paketindex mit apt-get update. Zum Aktualisieren verwendet Ihr apt-get dist-upgrade und zum Installieren von m23 auf einem bestehenden Debian-System apt-get install m23.
Die neue m23-Version bringt erstmals Signaturmöglichkeiten für lokale Paketquellen (inklusive GPG-Schlüsselverwaltung), Konfigurationsmöglichkeiten für m23-Server hinter einem Proxy und ein neues Kommandozeilenwerkzeug zum Ändern des m23-Quelltextes für benutzerspezifische Anpassungen mit. Natürlich gibt es auch wieder eine Reihe von kleineren Änderungen und Korrekturen.
Um m23-Clients mit definiertem Paketzustand oder in Umgebungen ohne Internetzugang zu installieren, können schon seit vielen m23-Releases Paketquellen auf dem m23-Server angelegt werden. Neu ist die Möglichkeit, diese zu Signieren, um diese vor Manipulationen zu schützen. Die m23-Oberfläche beinhaltet eine Verwaltung für eigene GPG-Schlüssel und stellt die Signaturmöglichkeit unter dem Paketquellen- und dem Paket-Architekten zur Verfügung. Damit die m23-Clients die komplette Paket-Verifikationskette überprüfen können, wird der öffentliche Teil des GPG-Schlüssels, der zum Signieren verwendet wurde, auf den m23-Clients importiert.
Soll ein m23-Server hinter einem Proxy betrieben werden, so waren vor dieser m23-Version Einstellungen an mehreren Stellen nötig, damit der m23-Server wie gewohnt arbeiten kann. Nun gibt es in der m23-Oberfläche eine einfache Möglichkeit, um einen vorhandenen Proxy systemweit zu konfigurieren und zu (de)aktivieren. Die so vorgenommenen Proxy-Einstellungen werden für alle APT- und wget-Aufrufe, alle Zugriffe auf das Internet innerhalb der m23-API und den Squid-Proxy zum Zwischenspeichern der Client-Pakete genutzt.
Über das neue m23customPatch-Werkzeug können im m23-Quelltext Modifikationen an definierten Stellen durchgeführt werden. Die modifizierbaren Bereiche sind hierbei als lösch- bzw. änderbar markiert. Mittels einer entsprechenden m23customPatch-Datei ist z.B. das Austauschen des Logos in der m23-Weboberfläche möglich.
Während der Client-Basissysteminstallation wird nun das Paket apt-transport-https installiert, um den Zugriff auf per HTTPs geschützt Paketquellen zu ermöglichen. Eine neue Wiederherstellen-Option erlaubt das Zusammenfassen von identischen Clientaufträgen. Clientgruppen können nun mit einer Beschreibung versehen werden. Die m23-API wurde um Funktionen zum Schreiben und Lesen der Schlüssel-Wert-Datenbank für Clientparameter erweitert. Über das modulare m23-Kommandozeilenwerkzeug können Administratorkonten für die m23-Weboberfläche angelegt, gelöscht und alle Konten aufgelistet werden. Statt eines (evtl. unsicheren) DSA-SSH-Schlüssels generiert der m23-Server bei Neuinstallation nun eine 8k-RSA-SSH-Schlüssel.
Beim Integrieren von vorhandenen Clients wird nun nicht mehr auf das Ende des Downloads eines nicht beziebahren Basissystemarchivs gewartet. Die Funktion HELPER_xargsRecursive, die z.B. zum Aufteilen von Paketlisten verwendet wird, berücksichtigt nun alle Elemente. Bei Paketen, die in eine lokale Paketquelle heruntergeladen werden, werden die Dateinamen nun so angepaßt, daß diese nur gültige Zeichen enthalten. Der BASH-Code zum Schreiben von m23fetchjob ist nun korrekt und ASSI_prepareClient ruft nun keine nichtexistierende Funktion mehr auf.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Achtung: Paketquellenserver für m23-spezifische Pakete ist jetzt "heanet.dl.sourceforge.net". Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als ISO zum eines m23-Server-Installationsmediums, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als Raspberry-Pi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Seit ein paar Tagen scheinen die SourceForge-Server, auf denen die Debian-Pakete für den m23-Server und die m23-Clients liegen, transparent auf HTTPs umzustellen. Hiermit kommt APT aber nur dann zurecht, wenn zuvor das Paket "apt-transport-https" installiert wurde.
Die Anpassungen für die Client-Installation bringt das Update (Patch-Level 100899) für Euren m23-Server, das Ihr über APT (apt-get update; apt-get dist-upgrade) einspielen könnt. Sollte es zu Problemen beim Update kommen, so installiert zuvor auf dem m23-Server das Paket "apt-transport-https" via apt-get install apt-transport-https.
Da sich die Paketquellen-Server beim Trinity Desktop Environment geändert haben, kommt es derzeit zu Problemen und Fehlermeldungen beim Aufsetzen von m23-Clients mit den Distributionen Debian 7 Wheezy und Debian 8 Jessie.
Um die Fehler zu korrigieren, editiert die entsprechenden Paketquellenlisten (auch die von Euch selbst erstellten) über die m23-Oberfläche ("Pakete" → "Paketquellenliste"). Ändert dabei die entsprechenden trinitydesktop.org-Zeilen durch die neuen Einträge:
deb http://mirror.ppa.trinitydesktop.org/trinity/trinity-r14.0.0/debian wheezy main
deb http://mirror.ppa.trinitydesktop.org/trinity/trinity-builddeps-r14.0.0/debian wheezy main
deb http://mirror.ppa.trinitydesktop.org/trinity/trinity-r14.0.0/debian jessie main
deb http://mirror.ppa.trinitydesktop.org/trinity/trinity-builddeps-r14.0.0/debian jessie main