Wenn Du auch in Zukunft in einem Staat leben möchtest, der nicht dem Überwachungsstaat aus "1984" gleicht, und/oder Du möchtest, dass weiterhin jede(r) Software entwickeln und vertreiben kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich zu engagieren. wir möchten Dir diese fünf Organisationen empfehlen:
If you don't want to live in a state à la "1984" and you want that development and distribution of software should remain legal for everyone, then you have different possibilities to get into the act. We would like to recommend these five organisations:
Neu in m23 22.1 ist die Unterstützung für das kürzlich erschienene Ubuntu 22.04 "Jammy Jellyfish" LTS als zusätzliche m23-Client-Plattform (inklusive 6 vorkonfigurierter Desktopumgebungen), sowie Linux Mint 20.3 "Una" mit 3 vorkonfigurierten Desktopumgebungen. Als weitere m23-Server-Plattform kann nun Debian 11 "Bullseye" verwendet werden. Daneben gibt es sehr viele kleine Änderungen, Verbesserungen und Aktualisierungen.
Ab dieser Version unterstützt m23 auch Ubuntu 22.04 LTS als zusätzliche Clientdistribution inklusive dem von anderen Distributionen bekannten Funktionsumfang. Mit dabei sind gleich 6 vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Ubuntu-Desktop (auf Gnome-basierend), LXQt, Budgie, KDE und Xfce. Erstmals entfernt m23 snapd nicht, da manche Standardsoftware, wie z.B. Firefox, durch Canonical nicht mehr als normales Paket angeboten wird. Zusätzlich unterstützt m23 auch Linux Mint 20.3 als weitere Clientdistribution. Hier gibt es drei vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Cinnamon und Xfce. Und zuguterletzt kann die m23-Serversoftware nun auch auf Debian 11 installiert werden.
Während der Entwicklung eines Kundenprojektes für einen Schulverbund entstanden viele maßgeschneiderte Funktionen, die nur innerhalb dieses Projektes verwendet werden bzw. im Laufe der Entwicklung wieder "aussortiert" wurden. Diese Funktionen sind innerhalb der m23-API verfügbar und können – dank des OpenSource-Ansatzes von m23 – in einer der kommenden m23-Versionen an anderen Stellen verwendet werden. Auch ist es denkbar, diese – auch außerhalb von Schulen (z.B. in Eurem Unternehmen oder Eurer Organisation) – weiterzunutzen. Neben sehr vielen Funktionen, die nur innerhalb des Projektes relevant sind, gibt es auch einige, die für die m23-Nutzer interessant sein dürften:
mkDebCustomSettings.sh kann ein Paket erstellt werden, das Einstellungen des aktuellen m23-Servers beinhaltet, um dieses anschließend auf einem anderen m23-Server zu importieren. Hierbei werden /m23/data+scripts/extraDebs/*.deb, /m23/inc/schoolInfoConf.php, /m23/inc/schoolConfig.php, /m23/m23customPatch/*.m23custom, Paketzusammenstellungen und Nicht-Standard-Paketquellelisten im/exportiert.
/m23/bin/m23cli.php indexAndSignExtraDebs erstellt die Repository-Struktur inklusive GPG-Signaturen unter /m23/data+scripts/extraDebs neu, was unter anderem durch mkDebCustomSettings.sh verwendet wird.
Der Linux-Kernel der m23-Bootmedien (Client-Netzwerkboot per PXE und ISO, sowie das m23-Server-Installations-ISO) wurde auf Version 5.10.113 und der Softwarestand auf Debian 11 angehoben. Bei der Aktualisierung mußte auch die initrd auf 256 MB vergrößert werden, was bei heutigen RAM-Größen aber kein Problem sein dürfte. Neben dem Hinzufügen von Debian 10 und 11 wurde Debian 9 entfernt und durch Abhängigkeiten ergänzt, damit das Bauen der Bootmedien auch unter Debian 11 funktioniert.
Natürlich gibt es auch wieder einige kleinere und größere Verbesserungen und Korrekturen. Die komplette Liste aller Änderungen findet Ihr im Changelog.
applyAllm23CustomPatches-Skript werden alle m23-Custom-Patches, die unter /m23/m23customPatch abgelegt sind, auch unabhängig vom Aktualisieren des m23-Paketes, angewendet.
Ankündigung in der Community-Video-Serie "Nicht der Weisheit letzter Schluß":
Hier findet Ihr Videos zu den m23-Grundlagen:
Die m23-App für UCS 5.0 wird in Kürze (falls dies zum Erscheinungszeitpunkt dieses Artikels noch nicht geschehen ist) ebenfalls freigegeben.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als UCS-App, als ISO zum Erstellen eines m23-Server-Installationsmediums, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als RaspberryPi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Bei den diesjährigen Chemnitzer Linux-Tagen, die wieder als reine Onlineveranstaltung stattfinden, bin ich bzw. das m23-Projekt mit einem virtuellen Stand am 12.+13.3.2022 im Workadventure des CLT (Zugangsinformationen werden auf der CLT-Seite zu gegebener Zeit veröffentlicht) präsent und freue mich über Besucher, die Fragen zu m23 haben. Neben m23 geht es auch um meine Community-Video-Serie "Nicht der Weisheit letzter Schluß", in der ich Themen vorstelle, womit ich mich im OpenSource- und Linux-Bereich beruflich, ehrenamtlich und privat beschäftige und den wöchentlichen Livestream: Jean und Hauke Show von Jean und mir. Und dieses Jahr "stehe" ich nicht allein am Gemeinschaftsstand, sondern zusammen mit Jean (Linux Guides), der seinen Zug-Simulator "Libre TrainSim" und die Godot Spiele-Engine vorstellt.
Viel Spaß und bis dann :-)
Neu in m23 21.1 ist die Unterstützung für das kürzlich erschienene Debian 11 Bullseye als zusätzliche Client-Plattform (inklusive 6 vorkonfigurierter Desktopumgebungen) sowie Linux Mint 20.2 Uma mit 3 vorkonfigurierten Desktopumgebungen. Neben den offensichtlichen Neuerungen gab es wieder viele Änderungen und Verbesserungen "unter der Haube", so z.B. die Möglichkeit, einen FreeIPA-Server mit einem m23-Server zu verknüpfen, um eine Reihe von FreeIPA-Funktionalitäten (z.B. Benutzerauthentifizierung, Kerberos, Rollen oder Abgleich von Benutzergruppen) zu nutzen.
Bei m23-Clients mit Debian 11 gibt es neben vielen aktualisierten Softwarepaketen erneut die bekannte Fülle an installierbaren Desktopumgebungen: Mate (optional in minimaler Variante mit nur unbedingt nötigen Paketen), Cinnamon, Gnome, KDE, LXDE und Xfce. Mit m23 könnt Ihr die Clients als 64- und 32-Bit-Variante – unabhängig vom Desktop – installieren.
Zusätzlich unterstützt m23 auch Linux Mint 20.2 Uma als weitere Clientdistribution inklusive dem von anderen Distributionen bekannten Funktionsumfang. Hier gibt es drei vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Cinnamon und Xfce.
Neben der Unterstützung für die beiden neuen Distributionen ist die Möglichkeit, FreeIPA zusammen mit m23 zu verwenden, die größte Neuerung. Über einen neuen Dialog kann ein FreeIPA-Server mit dem m23-Server verknüpft werden. Wird FreeIPA bei einem m23-Client verwendet, so wird dieser an FreeIPA angebunden, was eine Reihe von FreeIPA-Funktionalitäten (z.B. Benutzerauthentifizierung, Kerberos, Rollen oder Abgleich von Benutzergruppen) mitsichbringt. Der m23-Server greift dann ebenfalls auf die Daten eines FreeIPA-Servers zu, um auf diesem Benutzer, Gruppen, Rechner (Hosts) und DNS-Einträge anzulegen und Informationen auszulesen (wie z.B. die in FreeIPA verwendeten IP-Adressen). Beim Löschen eines m23-Clients werden die entsprechenden Einträge vom FreeIPA-Server wieder entfernt.
Während der Entwicklung eines Kundenprojektes für einen Schulverbund entstanden viele maßgeschneiderte Funktionen, die nur innerhalb dieses Projektes verwendet werden bzw. im Laufe der Entwicklung wieder "aussortiert" wurden. Diese Funktionen sind innerhalb der m23-API verfügbar und können – dank des OpenSource-Ansatzes von m23 – in einer der kommenden m23-Versionen an anderen Stellen verwendet werden. Auch ist es denkbar, diese – auch außerhalb von Schulen (z.B. in Eurem Unternehmen oder Eurer Organisation) – weiterzunutzen. Möglich wäre z.B. die Integration von FusionDirectory, das automatische Anlegen von Organisationsstrukturen im LDAP, Verwendung von Kerberos außerhalb von FreeIPA oder ein Client-Schnellhinzufügen-Dialog, bei dem alle nötigen Informationen (u.a. Benutzerkonto, Linux-Kernel, Distribution oder Desktop) auf einer Seite eingegeben werden. Der m23-Client würde mit diesen Informationen die komplette Installation (dank automatischer Partitionierung und Formatierung) ohne weitere Interaktion durchführen.
m23-autoTest, das Framework zum automatisierten Testen von m23-Funktionen, wurde an vielen Stellen verbessert (z.B. die Texterkennung mit der die Bildschirminhalte der virtuellen m23-Testclients überprüft werden) und ist nun kompatibel zu VirtualBox 6.x. Bei der Überarbeitung wurde Kompatibilitätscode zu den alten VirtualBox-Versionen 2 und 3 entfernt und die XML-Testfalldateien angepaßt.
/m23/bin/phpDebug kann das PHP-Debugging aktiviert werden, um Fehlermeldungen und Warnungen direkt im Webbrowser anzuzeigen.
Natürlich gab es auch wieder einige Korrekturen. So wird nun der cron-Job, der alte Paketquellenindexdateien löscht, beim Deinstallieren des m23-Paketes entfernt. In mehreren m23-Funktionen wurden Rückgabewerte korrigiert und fehlende Anhängigkeiten eingebunden.
Ankündigung in der Community-Video-Serie "Nicht der Weisheit letzter Schluß":
Hier findet Ihr Videos zu den m23-Grundlagen:
Die m23-App für UCS 5.0 wird in Kürze (falls dies zum Erscheinungszeitpunkt dieses Artikels noch nicht geschehen ist) ebenfalls freigegeben. Die Unterstützung für UCS 4.4 fällt ab dieser m23-Version weg.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als UCS-App, als ISO zum Erstellen eines m23-Server-Installationsmediums, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als RaspberryPi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Nach langer Entwicklungszeit und diversen Kundenprojekten erscheint m23 20.1, welches sehr viele Änderungen und Neuerungen mit sich bringt. Neu ist die Unterstützung für Ubuntu 20.04 LTS "Focal Fossa" und das darauf aufbauende Linux Mint 20 "Ulyana" als zusätzliche m23-Clientdistributionen. Mit dabei sind natürlich wieder die jeweiligen bekannten vorkonfigurierten Desktopumgebungen. Ausgebaut wurden die Monitoringfunktionen und die Hardwareunterstützung und natürlich gab es auch wieder eine Reihe von kleineren Anpassungen und Verbesserungen.
Ab dieser Version unterstützt m23 auch Ubuntu 20.04 LTS als zusätzliche Clientdistribution inklusive dem von anderen Distributionen bekannten Funktionsumfang. Mit dabei sind gleich 6 vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Ubuntu-Desktop (auf Gnome-3-basierend), LXDE, Budgie, KDE und Xfce. m23 führt an Ubuntu nur kleinere Änderungen, wie das Entfernen von snapd, durch. Mit m23 können Ubuntu-20.04-Clients nur in 64-Bit installiert werden, da es von Canonical keine offizielle 32-Bit-Unterstützung mehr gibt.
m23 gewann innerhalb eines Kundenprojektes viele zusätzliche Monitoring- und Oberflächenoptionen hinzu, die über die Server-Konfiguration innerhalb der m23-Weboberfläche (de)aktiviert und deren Parameter konfiguriert werden können:
m23 führt mit dieser Version gruppenbezogene Optionen ein. Die Gruppenoptionen sind ein Mittelweg zwischen globalen und clientbezogenen Einstellungen. Aktuell wird diese Möglichkeit genutzt, um Clients innerhalb einer Gruppe automatisch neustarten zu lassen, wenn ein neu installiertes oder ein aktualisiertes Paket einen Systemneustart anfordert.
Beim Installieren der m23-Serversoftware über das ISO oder über die Debian-Pakete werden nun die Netzwerkeinstellungen (IP-Adresse, Gateway, DNS-Server, etc.) überprüft. Sollten diese als ungültig erkannt werden, so fordern Dialoge zur Eingabe von korrekten Werten auf. Die eigentliche Netzwerkkonfiguration wird hierbei nicht angetastet, sondern nur, wie der m23-Server seine eigenen Netzwerkeinstellungen sieht und an die m23-Clients übermittelt. Auch können im späteren Betrieb diese Netzwerkeinstellungen gezielt geändert werden. So ist es nun z.B. möglich, den m23-Server in einem anderen Netzwerk als die m23-Clients zu betreiben und den m23-Clients den FQDN des m23-Servers mitzuteilen, über den der m23-Server erreichbar ist. Das erstellte SSL-Zertifikat, das zur Sicherung der Kommunikation zwischen Webbrowser und m23-Oberfläche sowie m23-Server und m23-Clients verwendet wird, kann nun auch den FQDN (ggf. zuzüglich einer IP-Adresse) einschließen.
Neu ist auch die filterbasierte Suchfunktion in der Client-Übersicht, bei der Ihr die gewünschten Eigenschaften (z.B. Clientname, IP-Adresse, Zeitpunkt der letzten Änderung) nebst Bedingungen (z.B. Client-ID größer als 1000) auswählt. In der Übersicht werden nur diejenigen Clients angezeigt, die diese Kriterien erfüllen. Sie können hierbei mehrere Filterregeln definieren und zudem die Sortierreihenfolge der Clients festlegen.
Der Linux-Kernel, der für die Client-(Netzwerk)bootmedien und das m23-Serverinstallations-ISO verwendet wird, wurde auf 5.4.34 aktualisiert und ist nun so konfiguriert, daß die (virtuellen) Grafikkarten von VirtualBox, Proxmox, sowie von einiger Hardware, bei der dies bislang nicht funktionierte, im UEFI-Modus Statusausgaben zum Installationsfortschritt anzeigen. Hierbei wurde auch das Anzeigen des grafischen Kernel-Logos deaktiviert, da dieses zu einer fehlerhaft dargestellten Konsole im Framebuffermodus führen kann. Zusätzlich wurden weitere Kernel-Module aktiviert, um die Hardwareunterstützung während der Installationsphase zu erweitern.
Zusätzlich zu Ubuntu 20.04 unterstützt m23 auch Linux Mint 20 "Ulyana" als zusätzliche Clientdistribution inklusive dem von anderen Distributionen bekannten Funktionsumfang. Mit dabei sind drei vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Cinnamon und Xfce. Wie auch bei Ubuntu 20.04, können die Clients nur noch als 64-Bit-Variante installiert werden.
Die m23-App für UCS 4.4 wird in Kürze (falls dies zum Erscheinungszeitpunkt dieses Artikels noch nicht geschehen ist) ebenfalls freigegeben. Die Unterstützung für UCS 4.3 fällt ab dieser m23-Version weg.
Die neue Version ist als Update über die m23-Oberfläche, via APT (Einrichtung wie im Installationsleitfaden beschrieben), als UCS-App, als ISO zum Erstellen eines m23-Server-Installationsmediums, als vorinstallierte virtuelle Maschine oder als RaspberryPi-Image-Datei (die drei letzteren in der Downloadsektion zu finden) verfügbar.
Auf m23 19.1, das sehr viele Änderungen mitbrachte und eine dementsprechend lange Entwicklungszeit hatte, folgt nun kurz darauf schon m23 19.2 mit deutlich weniger Neuerungen. m23 unterstützt nun das kürzlich erschienene Debian 10 Buster sowohl als Plattform für den m23-Server als auch für m23-Clients. Das neue auf Debian 10 basierende Raspbian für den Einplatinenrechner Raspberry Pi kann nun ebenfalls als Distribution für den m23-Server verwendet werden. Mit (der Beta von) Linux Mint 19.2 Tina stößt eine weitere Distribution zur Liste der mit m23 installierbaren Distributionen hinzu. Bei m23-Clients unter Debian 10 und Linux Mint 19.2 sind jeweils wieder die bekannten vorkonfigurierten Desktopumgebungen mit dabei. Etwas Zeit blieb auch für Korrekturen und kleinere Erweiterungen (z.B. an m23-autoTest), die meist im Zusammenhang mit Debian 10 standen.
Bei m23-Clients mit Debian 10 gibt es wieder die bekannte Fülle von installierbaren Desktopumgebungen: Mate (optional in minimaler Variante mit nur unbedingt nötigen Paketen), Cinnamon, Gnome, KDE, LXDE und Xfce. Mit m23 können die Clients als 64- und 32-Bit-Variante – unabhängig vom Desktop – installiert werden.
An m23 waren ein paar Anpassungen nötig, um m23-Server und -Clients kompatibel zu Debian 10 zu machen:
Ab dieser Version unterstützt m23 auch (vorläufig) das noch im Betastadium befindliche Linux Mint 19.2 Tina als zusätzliche Clientdistribution inklusive dem von anderen Distributionen bekannten Funktionsumfang. Mit dabei sind drei vorkonfigurierte Desktopumgebungen: Mate, Cinnamon und Xfce. Mit m23 können die Clients als 64- und 32-Bit-Variante – unabhängig vom Desktop – installiert werden. Mit Stand vom 19.7.2019 scheint sich Linux Mint 19.2 problemlos mit m23 installieren zu lassen. Sollten nachträglich Probleme auftreten, so werden diese mit einer späteren m23-Version korrigiert.
Bei m23-autoTest, dem Framework zum automatisierten Testen von m23-Server und m23-Clients, gab es auch ein paar Änderungen:
Die m23-App für UCS 4.3 und 4.4 wird in Kürze (falls dies zum Erscheinungszeitpunkt dieses Artikels noch nicht geschehen ist) ebenfalls freigegeben.
Die neue Version ist nur als Update über die m23-Oberfläche oder via APT verfügbar. Für die Neuinstallation eines m23-Servers verwendet bitte die Serverinstallationspakete oder das gewünschte Installationsmedium der Vorgängerversion. Ein neues ISO zum Erstellen eines m23-Server-Installationsmediums, eine vorinstallierte virtuelle Maschine oder eine RaspberryPi-Image-Datei gibt es dann wieder bei der nächsten m23-Version.